Green Ireland - Urlaub in Irland
Irlands Aufstieg zum beliebten Urlaubs- und Reiseland in Europa
Lange Zeit lag Irland im touristischen und wirtschaftlichen Tiefschlaf. Irland war nur in den Schlagzeilen, wenn es wieder blutige Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland gab. Als Mitglied der EU erhielt Irland einen starken wirtschaftlichen Schub und wurde zunehmend selbstbewusster. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Irland rasant vorwärts. Der lange "Dornröschenschlaf" Irlands bewahrte die zahlreichen kulturellen Schätze der irischen Insel vor der Zerstörung. War Irland schon lange ein Geheimtipp für eine besondere Art des alternativen Urlaubs, entwickelte sich der Tourismus im Laufe der Zeit zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in Irland.
Dublin, Cork und Galway - beliebte Städte der grünen Insel
Dublin, die irische Hauptstadt, ist alleine schon eine Reise wert. Tatsächlich werden Städtereisen nach Dublin angeboten. Auch die Regionen um die südirische Stadt Cork und Galway, zentral an der Westküste am Atlantik gelegen, erfreuen sich großer Beliebtheit. Die meisten Urlauber bereisen Irland jedoch wegen der einzigartigen Landschaft und der kulturellen Schätze wegen.
Golfspielen, Angeln und Reiten in Irland
Golfsportler schätzen Irland wegen der vielen wunderbaren Golfplätze. Weltberühmt ist Irland bei den Angelfreunden. Angler aus aller Welt besuchen Irland regelmäßig. Die sauberen und klaren fließenden Gewässer und Seen bringen besonders große Exemplare an Fischen hervor. Hochseeangel im Atlantik ist ebenfalls möglich. Der Reitsport hat in Irland eine lange Tradition. In Irland werden spezielle Reiterferien für Touristen angeboten. Auch Ferien auf einem Hausboot sind sehr beliebt in Irland.
Natur als Highlight der grünen Insel
Ein Sonnenstaat ist Irland nicht unbedingt, oft regnet es in Irland. Die irische Insel hat andere Werte zu bieten als Sonne und Strandleben. Irland bietet dem Touristen eine idyllische, manchmal etwas unwirkliche Landschaft, zwei sehr unterschiedliche Küstenlinien und in Südirland ein fast mediterranes Flair. Irland ist mittlerweile ein beliebtes Reiseland für jung und alt.
Irlands Geschichte - oft tragisch und leidvoll
Seit etwa 8.000 Jahren leben Menschen auf der irischen Insel. Das Megalithgrab Newgrange im irischen County Meath existierte schon vor dem Bau der Pyramiden in Ägypten. Der Geschichte nach wurden die Iren vom Heiligen Patrick christianisiert. Begraben ist St. Patrick in der Kathedrale in Downpatrick, County Down, Nordirland. Ab dem 8. Jahrhundert nach Christus waren die Wikinger die Geißel Irlands. Die Wikinger gründeten zahlreiche Siedlungen an der Ostküste der irischen Insel, so auch Dublin. Mit der Ankunft der Briten auf der irischen Insel begann ein sehr langer Leidensweg für die irische Bevölkerung, die letztendlich Anfang des 20. Jahrhunderts zur Teilung Irlands in Irland und Nordirland führte. Kriege und Hungersnöte kosteten in Irland viele Menschenleben, Millionen von Iren emigrierten in alle Welt, vor allem nach Amerika.
Die Wasserwege und Seen der grünen Insel
Neben wirklich vielen Seen und Wasserwegen findet man in Irland zahlreiche mittelhohe Berge, mal bewaldet, mal seltsam kahl. In früheren Zeiten überzogen riesige Moore die irische Insel, heute sind viel davon entwässert zwecks Nutzung des Bodens. Im Westen der irischen Insel findet man große Felsrücken aus Kalkgestein. Der Shannon River ist mit 344 Kilometer Länge der mächtigste Fluss in Irland; der Lough Neagh in Nordirland ist der größte Binnensee der Insel. Alles ist eingebettet in eine wunderschöne grüne Naturlandschaft.
Green Ireland - von Hotel bis B & B
Die Übernachtungsmöglichkeiten reichen in Irland vom noblen Schloss-Hotel bis zu B&B - Unterkünften. Ferienwohnungen und Gästehäuser sind ebenfalls sehr beliebt, dazu gibt es zahlreiche Motels in Irland. Ein Campingurlaub ist in Irland ebenfalls möglich.
Burgen und Schlösser in Irland entdecken
In Irland gibt es neben sehr vielen Klosterruinen, Burgen und Schlössern, die Überreste von etwa 500 ehemaligen Ringforts und achtzig neusteinzeitlichen Gräbern zu entdecken. Unzählige Burgruinen, Klosterruinen und Schlossruinen sind in Irland zu entdecken. Die unglaublich hohe Anzahl an historischen Monumenten in Irland läßt auf eine bewegte Vergangenheit des irischen Volkes schließen. Zu den Ruinenstätten in Irland zählen Rundtürme, Burgen der Normannen und auch verfallene Herrenhäuser. Der britische Feldherr Cromwell (17. Jahrhundert) ist für die Zerstörung vieler Klostersiedlungen in Irland verantwortlich. Cromwell ging auch sehr brutal gegen das irische Volk vor.
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